| September 1993 | Abschluss als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau (Technische Hochschule Darmstadt) |
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September 1993 – August 1994 |
Entwicklung von EDV-Einzellösungen an der Technischen Hochschule Darmstadt, Fachgebiet „Produktionstechnik und Umformmaschinen“ |
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September 1994 – Dezember 2002 |
NIS Ingenieurgesellschaft mbH, Hanau Abteilung „Strahlenschutz und Reststoffmanagement“ Fachgruppe „Consulting Rückbau, Informationstechnik“ Projektingenieur und Projektleiter für: Erstellen von Konzepten für die Stilllegung von Kernkraftwerken und deren kostenmäßige Bewertung, u.a. für die Versuchsatomkraftwerke VAK in Kahl und AVR in Jülich, für sämtliche schweizerischen Kernkraftwerke (Mühleberg, Gösgen, Leibstadt, Beznau) und für die belgischen Kernkraftwerke in Doel und Tihange Erstellen von Konzepten für die Stilllegung von kerntechnischen Anlagen, u.a. für die Pilotkonditionierungsanlage Gorleben, für die heißen Zellen des FZK, für die Urananreicherungsanlage der URENCO in Jülich, für das MOX-fuel plant in Dessel/Belgien Entwicklung und Aktualisierung von speziellen Rechenprogrammen für die Ermittlung von Stilllegungskosten und zur Behandlung und Verpackung von radioaktiven Abfällen Entwicklung von Software-Tools zur Termin- und Kostenkontrolle bei der Stilllegung von kerntechnischen Anlagen |
| Seit Januar 2003 |
Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Rückbau- und Entsorgungs-GmbH mit den Tätigkeitsschwerpunkten: Konzeptentwicklung, Genehmigungsplanung und Erstellung von Genehmigungsunterlagen für die Stilllegung und den Rückbau der HAWC-Lagerstätten einschließlich der verfahrenstechnischen Einrichtungen der Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Oktober 2004 – Mai 2008 Projekt- und Montageleiter bei der Errichtung des HWL-Anbaus Süd Januar 2006 – Dezember 2007 Projektleiter „Schritt 4 – Deregulierung nach Betriebsende der VEK“ während Konzept- und Genehmigungsplanung Seit Januar 2008 Projektleiter „Schritt 5 – Rückbau der HAWC-Anlagen“ |